27 Jul 2022 Autowissen
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Drohender Motorschaden? 12 Symptome, 13 Ursachen

Ob zu wenig, zu viel oder falsches Öl, ob gerissene oder gesprungene Steuerkette – die Ursachen für Motorschäden sind vielfältig. Damit es nicht zum Totalschaden kommt, solltest Du bei ersten Anzeichen hellhörig werden und schleunigst handeln. Woran Du einen drohenden Motorschaden erkennen kannst, was die häufigsten Ursachen sind und vieles mehr – das erfährst Du hier! Bist Du bereit? Let’s go!

Motorschaden: Das steckt dahinter

Es gibt Motorschäden und… Motorschäden. Mit etwas Glück hilft eine kleine Motorinstandsetzung weiter. Im schlimmsten Fall ist der Motor irreparabel defekt und Du hast es mit einem technischen oder wirtschaftlichen Totalschaden zu tun. Eines kannst Du Dir sicherlich denken: Wenn Du rechtzeitig den drohenden Motorschaden erkennen kannst, kommst Du noch mit einem kleinen Schrecken davon. Reizt Du aber die Situation aus und hoffst auf Besserung, kann es nicht nur zum Totalschaden kommen – am Ende kann sogar Dein Auto brennen.

Doch was bedeutet Motorschaden eigentlich? Was tun, wenn das Worst-Case-Szenario eintritt? Das verraten wir Dir jetzt!

Was bedeutet Motorschaden?

Es liegt immer dann ein Motorschaden vor, wenn das Herzstück Deines Autos nicht reibungslos funktionieren kann. Dabei haben Motorschäden viele Facetten und können mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Von ungewöhnlichen Geräuschen, über auffällige Leistungsminderungen bis hin zum Totalausfall – Probleme im Motorraum können sehr unterschiedliche Ausmaße annehmen. Wirft man noch einen Blick auf die tatsächlichen Ursachen, dann werden die Motorschäden in ihren Ausprägungen noch vielfältiger. Schließlich gibt es sowohl Primärschäden, deren Ursache in einer Motorkomponente selbst liegt, als auch Folgeschäden, die durch andere defekte Bauteile Deines Autos entstehen.

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Ein Motorschaden kann viele Ursachen haben – bisweilen kommt man um einen kompletten Ausbau nicht herum.

Motorschaden – Was tun?

Wenn die Motorkontrollleuchte angeht, Du Leistungsverluste bemerkst oder wenn der Motor ungewöhnliche Geräusche von sich gibt, solltest Du nicht lange warten und der Ursache genauer auf den Grund gehen. Da ein Motorschaden zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führen kann, empfehlen wir Dir hier immer den Weg in eine Fachwerkstatt – es sei denn, Du bist ein Autoteile-Profi, der in seiner Freizeit als Hobbyschrauber weiterschraubt. Aber eines sollte Dir klar sein: Motorinstandsetzungen gehören definitiv nicht zu den einfachen Autoreparaturen – zumal sehr viel auf dem Spiel steht.

Doch woran kannst Du einen drohenden Motorschaden erkennen? Das erfährst Du, wenn Du weiterliest!

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Wenn das Motorschaden-Symbol aufleuchtet, solltest Du das nicht ignorieren!

Drohenden Motorschaden erkennen: 12 Symptome

Motorschäden kommen häufig schleichend. Je nach Fortschritt des vorliegenden Defekts werden die Symptome andere sein. Bei den folgenden Anzeichen musst Du davon ausgehen, dass etwas im Motorraum nicht stimmt.

Motorschaden erkennen: Symbol & Fehlercode

Es ist kein Geheimnis: Bei Auffälligkeiten sendet Dir Dein Fahrzeug Signale – sei es in Form von orangenen bzw. roten Kontrollleuchten oder in Form von hinterlegten Fehlercodes im auslesbaren Fehlerspeicher. Bei Motorschäden können folgende Symbole auftreten:

  • Die Motorkontrollleuchte geht an bzw. Deine Bordelektronik sendet Dir eine Botschaft à la „Check Engine“? In dem Fall muss noch kein gravierender Motorschaden vorliegen, aber das Gefährdungspotenzial ist groß und Du solltest das Fahrzeug unbedingt zeitnah durchchecken lassen.
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Wenn die Check-Engine-Meldung aufleuchtet, deutet das auf einen Motor-Defekt hin.
  • Das Auslesen des Fehlerspeichers spuckt Dir eine Meldung à la „unplausibles Verhalten zwischen Nockenwellensensor und Kurbelwellensensor“ – mit dem Fehlercode 17748.
    • In dem Fall laufen das Nockenwellenrad und Kurbelwellenrad nicht synchron zueinander.

Motorschaden an Geräuschen erkennen

Es klopft, klappert, rasselt aus dem Motorraum? Vorsicht! Wenn Du einfach weiterfährst, könnte die Klapperkiste bald vollkommen den Geist aufgeben. Allerdings solltest Du genauer hinhören, denn je nach Geräuschkulisse könnte eine andere Art von Motorschaden anklopfen:

  • Klopfende bzw. klappernde Geräusche aus dem Motorraum:
    • Solche Geräusche sprechen für eine anormale Reibung – sei es aufgrund von Mangelschmierung, Kolbenfressern oder verbogenen Ventilen.
  • Hörst Du beim Starten ein Rasseln im Motorraum, solltest Du einen Blick auf die Steuerkette werfen.
    • Auch wenn das Geräusch bei laufendem Motor wieder nachlässt, harmlos ist es definitiv nicht.
    • Hier könnte die Kette rausspringen – und zum schweren Motorschaden führen.
  • Drehzahlabhängige schlagende Geräusche sind ebenfalls ein schlechtes Omen und deuten auf einen Lagerschaden hin:
    • Hier hat wahrscheinlich der Pleuelzapfen zu viel Spiel und tanzt auf der Kurbelwelle herum.
    • Das Geräusch entsteht durch den daraus folgenden mechanischen Abrieb:
      • Der Kolben kommt mit dem Zylinderkopf in Berührung – was Dir die unschönen Geräusche beschert und verheerende Schäden verursacht.
Profi-Tipp von Meister Brian: Bemerkst Du bei der Sichtprüfung eine unregelmäßige Abnutzung der Pleuellagerschale kannst Du sicher davon ausgehen, dass hier ein ungewöhnlicher mechanischer Abrieb stattgefunden hat und dass Du es mit einem Pleuellagerschaden zu tun hast.

Motorschaden-Alarm! Leistungsverlust, Zündaussetzer, Rauch & Co.

Nicht nur bei ungewöhnlichen Geräuschen solltest Du aufhorchen. Auch bei weiteren Auffälligkeiten solltest Du Dich auf Fehlersuche begeben, um auszuschließen, dass der Motor defekt ist.

  • Das Auto springt nicht an:
  • Der Motor startet zwar normal, aber Du bemerkst einen deutlichen Leistungsverlust?
    • Vorsicht! Normal ist das nicht.
  • Zündaussetzer sind auch nicht ohne – und können ebenfalls zu verheerenden Motorschäden führen.
  • Blauer Rauch steigt aus dem Auspuff & der Motor überdreht:
    • Bei der Farbe Blau ist immer Öl im Spiel! Das ist extrem gefährlich und kann zum Totalschaden führen.
    • Gelangt das Öl ungebremst in den Motorraum kann es dazu führen, dass der Motor überdreht und sich regelrecht selbst auffrisst.
  • Tritt Qualm aus dem Motorraum, wird ein Motorschaden immer wahrscheinlicher.
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Motorschaden durch Überhitzung – wenn es im Motorraum zu heiß wird, können die Folgen verheerend sein.

Metallspäne & Motorschaden: Symptome mit ernsten Folgen

Wenn Du beim Öl-Wechsel Metallspäne im Ölfilter entdeckst, solltest Du diese genauer unter die Lupe nehmen. Das Gleiche gilt für metallische Rückstände jeglicher Art in der Ölwanne oder anderswo. Ölverkrustungen sprechen auch für Verunreinigungen und haben ein sehr großes Motorschadenspotenzial. Je nach Farbe der metallischen Eindringlinge kannst Du dem tatsächlichen Übeltäter näher auf die Schliche kommen.

  • Messing-farbige Späne deuten häufig auf einen Lagerschaden hin.
  • Bei silberfarbenen Spänen kommen andere wandernde Metallteile in Frage (Kolbenringe, Schrauben, Turbolader-Gehäuseteile u.v.m.).

Die Symptome zu erkennen, das ist die eine Sache – die Ursache für den vorliegenden Motorschaden zu finden, ist eine ganz andere Sache. Bisweilen ist das nur mit aufwendigen Testungen – samt Motorausbau – möglich. Was bei einem Motorschaden als Ursache in Frage kommt? Das verraten wir Dir sofort!

Motorschaden: Ursachen – TOP 13

Zu einem Motorschaden können sehr viele Ursachen führen. Daher haben wir für Dich eine Auswahl getroffen, die wir Dir im Folgenden verraten.

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Motorschaden durch zu viel Öl – das kann teuer werden!

Motorschäden durch zu wenig, zu viel oder falsches Öl

Ob zu viel oder zu wenig Motoröl – beides ist alles andere als gut und kann schlimme Folgen nach sich ziehen:

  1. Mangelschmierung

Eine Ursache, die selbst viele andere Auslöser haben kann. In Frage kommen zum Beispiel nicht eingehaltene Ölwechsel-Intervalle, ungeeignetes Motoröl, mit Kraftstoff und Ähnlichem verunreinigtes Öl (zum Beispiel mit Ölschlamm), aber auch eine defekte Ölpumpe kann dazu führen, dass nicht ausreichend Motoröl in den Kreislauf gelangt. Das Ergebnis: Mechanische Reibung aufgrund von fehlendem Schutzfilm und schwere Materialschäden samt Metallsplitter & Co., die den fatalen Motorschaden hervorbringen können.

Profi-Tipp von Meister Brian: Ob 5W-30 oder 5W-40 – Du solltest auf jeden Fall auf hochwertige Öle setzen und möglichst nie Motoröle mischen. Mangelschmierung richtet fatale Schäden an – unter anderem Hauptlager- und Pleuellager-Schäden, aber auch Kurbelwellen- und Nockenwellen-Schäden – samt abgebrochenen Zähnen am Zahnrad, die Metallspäne in den Motorraum schleusen.

Du möchtest mehr zum Thema Lagerschaden erfahren? Dann haben wir ein spannendes Video für Dich:

  1. Motorschaden durch zu viel Öl

Aber nicht nur Mangelschmierung ist gefährlich. Du kannst auch einen Motorschaden durch zu viel Öl erleiden. Warum? Ganz einfach: Ist zu viel Motoröl vorhanden, steigt der Druck dementsprechend. Was es für die Ölleitungen und allen anderen beteiligten Komponenten (Ölwanne & Co.) bedeutet, kannst Du Dir unschwer vorstellen.

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Starker Qualm? Achtung: Hier gilt Motorschaden-Alarm-Stufe rot!

Motorschaden durch Überhitzung

Motoren sind darauf ausgelegt, sehr hohen Temperaturen standhalten zu können – allerdings ist irgendwann auch mal Schluss. Bei zu hoher Hitze kann es zum Totalschaden kommen. Somit solltest Du unbedingt vermeiden, dass der Motor überhitzt. Dabei können auch einfache Dinge wie Kühlwasser nachfüllen schon Abhilfe schaffen und Schlimmeres vermeiden.

Motorschaden durch Wasser

Klar, den Gang in die Waschstraße und den normalen Regen kann Dein Motor problemlos meistern. Steht Deinem Auto jedoch das Wasser bis zum Motor, sieht es düsterer aus. Die gute Nachricht ist: Handelt es sich nicht um Fahrlässigkeit, sondern um eine unvorhersehbare Überflutung, kommt meistens die Kfz-Versicherung für den Schaden auf.

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Motorschaden durch Wasser: Bei Überflutungen ist der Motor-Defekt vorprogrammiert.

Motor-Defekte als Folgeschaden

Häufig haben Motorschäden eine längere Entstehungsgeschichte und haben ihre Ursache in unentdeckten Defekten an anderen wichtigen Bauteilen Deines Autos. Wir listen häufige Übeltäter für Dich auf:

  1. Turbolader defekt

Was eigentlich mehr Leistung bringen sollte, kann am Ende genau das Gegenteil bewirken. Je nach Turbolader-Schadensbild können Metallteile in den Motorraum gelangen und zum Totalschaden führen.

  1. Katalysator defekt

Funktioniert der Katalysator nicht mehr einwandfrei, können sich auch dort Verkokungen bilden. Schlimmstenfalls können kleine lokalen Explosionen Metallstücke durch die Abgasanlage schleusen. Gelangen diese in den Motorraum, ist der Motorschaden vorprogrammiert.

  1. Lambdasonde defekt

Ein Defekt kommt selten alleine… Wenn die Regelsonde die Abgaszusammensetzung nicht mehr richtig kontrolliert, kann es zunächst zum Katalysator-Defekt und dann zum Motorschaden führen.

  1. Einspritzdüsen- bzw. Injektoren-Defekt

Ist etwas an der Kraftstoffeinspritzung nicht in Ordnung, bleibt es nicht ohne Folgen für den Motor. Ob zu wenig oder zu viel Kraftstoff – wenn die Einspritzmenge nicht stimmt, kann es die Zylinderköpfe beschädigen und schlimmstenfalls zum irreparablen Motorschaden führen. Wenn die Einspritzventile undicht sind, ist der Brennraum auch nicht mehr ganz dicht. Und das bedeutet: Unverbrannter Kraftstoff gelangt in den Motorraum und richtet verheerende Schäden an.

  1. Steuerketten-Defekt bzw. Zahnriemen-Defekt

Wenn die Steuerkette oder der Zahnriemen rausspringt bzw. reißt, droht auch hier ein totaler Motorschaden. Wenn die Kette bzw. der Zahnriemen nicht mehr richtig funktioniert, ist die Verbindung zwischen Nockenwellenrad und Kurbelwellenrad notgedrungen gestört. Das Ergebnis: Der Kolben geht hoch, ohne dass sich das Ventil schließt – was zu Verkrümmungen und Beschädigungen des Einspritzventils führt.

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Motorschaden nach Marderbiss? Das tut weh!

Motorschaden nach Marderbiss

Bei aller Tierliebe: Marder im Auto sind alles andere als willkommen. Wenn Marder in den Motorraum gelangen und sich beispielsweise an den Kühlwasserschläuchen, Zündkabeln oder anderen wichtigen Leitungen vergehen, kann das zu größeren Motorschäden führen.

Gut zu wissen: Auch schwere Autounfälle können mit einem wirtschaftlichen Totalschaden enden. Bei heftigen Zusammenstößen, samt Flüssigkeitsauslauf und Überhitzung kommt Dein Motor nicht unbeschadet davon. Mit etwas Glück springt die Kfz-Versicherung dafür ein – solange Du weder mit Alkohol gefahren bist bzw. mit dem Handy am Steuer unterwegs warst. In diesen Fällen gibt es zur Feier des Tages am Ende noch eine MPU-Anordnung dazu.

Falsch getankt? Auch das kann zum Motor-Defekt führen!

Ob Diesel oder Benziner, wenn Du den falschen Kraftstoff erwischst, kann es für Deinen Motor das Aus bedeuten. Und ob Diesel in Benzin oder umgekehrt – das tut nichts zur Sache: Moderne Fahrzeuge haben extrem komplex aufgebaute Motoren, die aufgrund ihrer sehr filigranen Bestandteile auf den richtigen Kraftstoff angewiesen sind. Was Du noch alles beim Tanken beachten solltest, das verraten wir Dir in einem separaten Beitrag.

Last but not least… Motorschäden durch Einbaufehler

Ob beim Injektoren-Wechsel oder anderweitige Arbeiten in Motorraum-Nähe: Wer zum Beispiel vergisst, den Injektorschacht zu reinigen oder einen defekten Turbolader ersetzt, ohne die tatsächliche Ursache für den Ausfall ausfindig gemacht zu haben, riskiert einen Motorschaden – wie zum Beispiel bei einer ignorierten Mangelschmierung, die Dir am Ende Materialschäden und wandernde Metallspäne beschert.

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Ohne Kühlwasser, keine Kühlung – auch hier ist ein Motor-Defekt unvermeidbar.

Fazit: Motorschäden als Folgeschäden

Im Grunde können Motorschäden durch eine Kette von unbemerkten Schäden entstehen. Noch ein paar Beispiele, gefällig?

  • Eine undichte Stelle im Kühlsystem oder zu wenig Kühlwasser können zu einer Motorüberhitzung führen, die wiederum den fatalen Motorschaden verursachen kann.
  • Verunreinigter Kraftstoff oder undichte Stellen in der Einspritzanlage oder im Ölkreislauf können zu Ölschlamm und Rußablagerungen führen, die ebenfalls den Motor stark beanspruchen können.
  • Eine defekte Regelsonde kann zu Katalysator-Schäden führen, die mit einem irreparablen Motor-Defekt enden können.
  • Und wenn die Steuerkette springt und die Gleitschienen in Mitleidenschaft zieht, können sich letztere lösen und den Motorraum unsicher machen.
  • Ein Motorschaden kann auch durch Chiptuning herbeigeführt werden. Insbesondere mit der Deaktivierung der Schubabschaltung solltest Du vorsichtig sein
    • Bei aller Knatter-Liebe: Zu viel Zündung kann dem Motor nachhaltig schaden.
  • Schließlich kann auch ein harmloser metallischer Dichtring wandern und verheerende Motorschäden verursachen.

Du siehst es: Die Ursachen für Motor-Defekte sind extrem vielfältig und nicht immer einfach aufzudecken. Nur eines steht fest: Wenn ungewöhnliche Geräusche auftreten, die Motorleistung abnimmt oder die Motorkontrollleuchte angeht, solltest Du nicht lange warten und Schadensbegrenzung betreiben. Ob sich eine Reparatur lohnt oder nicht – das hängt maßgeblich von der Schadenshöhe und von dem Restwert Deines Autos ab. Ist der Motor irreparabel defekt, lohnt es sich meistens mehr, ein neues Auto zu kaufen bzw. zu leasen. Kleinere Reparaturen sind jedoch durchaus stemmbar.

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Ob sich eine Motorschaden-Reparatur lohnt, hängt ganz von den voraussichtlichen Kosten ab.

Nun sind wir aber neugierig: Hast Du schon mal einen Motorschaden erlitten? War das ein Totalschaden oder war noch etwas zu retten? Was war die Ursache? Welche Kosten musstest Du für die Reparatur aufbringen? Wir sind sehr gespannt auf Deinen Bericht!

Chris von ATP

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