21 Okt 2020 Autowissen
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KFZ-Versicherung: Teilkasko, Vollkasko & Co.

Vollkasko, Teilkasko, Haftpflicht – Kfz-Versicherung ist nicht gleich Kfz-Versicherung. Aufgrund der großen Vielfalt ist es völlig normal, dass man hier schnell den Überblick verliert. Welche Autoversicherung brauche ich? Woher weiß ich, ob in meinem Fall eine Voll- oder eine Teilkasko die richtige Variante ist? In diesem Beitrag findest Du alle Infos, die Du brauchst, um die Versicherung zu wählen, die zu Deinem Fahrzeug am besten passt. Bist Du bereit? Let’s go!

Unterschied zwischen Teilkasko, Vollkasko & Haftpflicht

Die Kfz-Haftpflicht-Versicherung ist wie eine Art Basisversicherung, die in Deutschland Pflicht ist, wenn man ein Fahrzeug führen möchte. Teil- und Vollkasko bieten umfassenderen Schutz, vor allem für einen selber. Was genau alle drei Versicherungsarten abdecken, sehen wir uns jetzt genauer an.

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An der Kfz-Haftpflicht-Versicherung führt kein Weg vorbei!

Die Kfz-Haftpflicht-Versicherung: Leistungsumfang

Die Haftpflicht zahlt alle Schäden an Sachen und Personen, die der Versicherte verursacht hat. Sie kommt nicht für Schäden auf, die beim Versicherten selbst entstanden sind. Eine Haftpflicht ist, wie der Name schon vermuten lässt, Pflicht. Sie soll dafür sorgen, dass Geschädigte eines Unfalls angemessen entschädigt werden, selbst wenn der Versicherte nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt.

Gut zu wissen: Wenn Du als Unfallverursacher fahrlässig gehandelt hast, greift die Haftpflicht nicht mehr gänzlich. Das bedeutet: In dem Fall musst Du in Eigenleistung gehen. Das trifft zum Beispiel zu, wenn Du ohne gültigen Führerschein fährst und einen Autounfall verursacht. Führst Du den Schaden auch noch absichtlich herbei, übernimmt die Haftpflicht keinen Cent mehr.

Jede zugelassene Versicherung muss eine Haftpflicht anbieten, die bestimmten gesetzlichen Bestimmungen folgt. Sie muss folgende Schadenssummen abdecken:

  • Schäden an Personen in Höhe von 7,5 Mio €
  • Schäden an Sachen in Höhe von 1,12 Mio €
  • Vermögensschäden in Höhe von 0,05 Mio €

Vermögensschäden bei der KFZ-Versicherung

Bei Vermögensschäden handelt es sich um immaterielle, finanzielle Nachteile, die durch den Unfall verursacht wurden. Man unterscheidet zwischen echten und unechten Vermögensschäden.

Echter Vermögensschaden

Ein echter Vermögensschaden tritt bei einem Autounfall auf. Warum? Ganz einfach:

  • Wird ein Auto bei einem Unfall beschädigt, entsteht zunächst ein Sachschaden.
  • Die Autoreparatur führt zwar dann zur Beseitigung des Sachschadens.
  • Allerdings handelt es sich nun um einen Unfallwagen – mit entsprechendem Wertverlust.
  • Und die Wertminderung ist ein sogenannter echter Vermögensschaden, den Du bei der Versicherung der gegnerischen Seite geltend machen kannst.

Unechter Vermögensschaden

Von einem unechten Vermögensschaden spricht man zum Beispiel, wenn der Geschädigte durch den erlittenen Personenschaden nicht sofort wieder arbeiten kann. Durch den Verdienstausfall entsteht ein Vermögensschaden. Dabei handelt es sich um einen Folgeschaden des Personenschadens.

Tipp: Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Deckungsbeträgen bieten manche Autoversicherer noch weitere Leistungen und Konditionen für die Kfz-Haftpflicht an. Daher lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Anbieter auch schon bei der Haftpflicht.

Kfz-Haftpflicht: Weitere Leistungen

Weitere Leistungen, die eine Haftpflicht übernimmt, sind:

  • Sachverständigenkosten für die Ermittlung der Schadenshöhe
  • Gutachtenkosten
  • Abschleppkosten, Mietwagenkosten
  • Schmerzensgeld, Heilungskosten, Krankenhausaufenthalt, Verdienstausfall

Wichtig: Gerade im Herbst und im Winter sind Wildunfälle ein großes Thema. Hier zahlt die KFZ-Haftpflicht NICHT. Sie zahlt nur Schäden an anderen Verkehrsteilnehmern, Schäden an Städte- oder Gemeindeeigentum wie Leitplanken oder Straßenschildern, und andere Forderungen, die z. B. der Besitzer eines verunglückten Tieres geltend machen könnte.

Sachschäden sind mithilfe eines Gutachters, den Du übrigens frei wählen darfst, meist schnell abzuschätzen. Bei Vermögensschäden und Personenschäden können allerdings schnell beträchtliche Summen zusammenkommen. Daher stellt sich nun die Frage: Was tun, wenn der Schaden die Versicherungssumme übersteigt? Das verraten wir Dir jetzt!

Schadendeckungssumme überschritten: Das musst Du tun!

Folgeschäden, für die der Versicherte verantwortlich ist, können diesen ein Leben lang begleiten. Solche Schadensersatzansprüche verjähren nämlich nicht. Wenn also der Schaden an Sachen, Personen, oder Vermögensschäden die Schadendeckungssummen übersteigen, muss der Versicherte die Differenz aus eigener Tasche bezahlen.

Unser Tipp: Es ist ratsam, eine Haftpflicht mit einer höheren Schadendeckungssumme abzuschließen. Versicherungen bieten Verträge an, die eine Gesamtentschädigungssumme in Höhe von 100 Millionen Euro für alle Arten von Schäden, also Personen, Sache und Vermögen, vorsehen. Bei einer Haftpflicht solltest Du eine Deckungssumme von mindestens 50 Millionen Euro wählen.

Nur die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht zu haben, macht Sinn, wenn Du ein sehr umsichtiger Fahrer mit einer vorbildlichen Unfallhistorie bist. Darüber hinaus reicht meist die Haftpflicht aus, wenn Dein Wagen nicht mehr der jüngste ist und dementsprechend bereits eine deutliche Wertminderung erlitten hat.

Wenn Du nicht nur andere absichern willst, sondern auch Dich bzw. Dein Auto selbst, solltest Du zumindest eine Teilkasko in Erwägung ziehen.

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Bisweilen reicht die Teilkasko-Versicherung völlig aus!

Was die Teilkasko abdeckt

Die Teilkasko übernimmt im Gegensatz zur Haftpflicht Schäden, die dem Versicherten selbst oder seinem Auto widerfahren sind. Dazu gehören:

  • Diebstahl: ganzes Auto oder Teile
  • Schäden durch Sturm, Hagel, Blitzschlag, Brand, Explosionen und Überflutungen
  • Glasschäden
  • Wildunfall
  • Schmorschäden und Kabelschäden

Machen sich Marder im Auto breit, kommt es auf die einzelne Teilkasko an, ob die durch die Marderbisse entstandenen Kabelschäden übernommen werden – oder nicht. Meist liegt ja die Selbstbeteiligung bei 150 €, was die meisten Marderschäden bereits abdeckt. Wir empfehlen einen Marderschutz zu installieren, wenn man sein Auto in der Nachbarschaft der kleinen Nager parken muss.

Gut zu wissen: In manchen Fällen greift die Teilkasko nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Was bei einem Wildunfall zu tun ist und welche Versicherung in Frage kommt – das verraten wir Dir in einem anderen Beitrag. Klick einfach auf vorigen Link, um dorthin zu gelangen!

Eine Teilkasko lohnt sich, wenn Dein Auto zwar nicht brandneu aber doch noch einiges wert ist und Du im Falle eines Glasschadens, Kabelschadens oder bei Diebstahl abgesichert sein willst.

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Sicherheit hoch drei: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die Vollkasko-Versicherung wählen.

Vollkasko: In diesen Fällen lohnt sie sich

Die Vollkasko deckt die gleichen Leistungen ab wie die Teilkasko, mit dem wichtigen Unterschied, dass sie auch dann reguliert, wenn der Versicherte mitverantwortlich ist oder sogar als Hauptverantwortlicher den Unfall verursacht hat. Zudem zahlt die Vollkasko:

  • Vandalismusschäden
  • Schäden durch Tiere, die nicht in der Teilkasko enthalten sind
  • Schäden, bei denen der Verursacher Fahrerflucht begangen hat oder nicht zahlungsfähig ist
Unser Tipp: Bei einem Neuwagen ist die Vollkasko definitiv die richtige Wahl. Aber auch wenn Du ein größeres Sicherheitsbedürfnis hast und umfassend abgesichert sein willst, ist der Rundum-Schutz etwas für Dich. Auch für den Fahranfänger ist die Vollkasko oft eine gute Wahl!
Noch ein Tipp: Die Vollkasko kann sich auch lohnen, wenn Du bisher nur in Teilkasko versichert warst, aber aufgrund von Schadenregulierungen & Co. einen höheren Beitragssatz zu zahlen hattest. In dem Fall kann es nämlich sein, dass die Vollkasko nicht viel teurer als eine Teilkasko ist.

Autoversicherungskosten: Diese Faktoren spielen eine Rolle

Für die Berechnung der Autoversicherungskosten spielen verschiedene Faktoren eine Rolle – darunter unter anderem die Schadenfreiheitsklasse, der Schadenfreiheitsrabatt und der Kfz-Versicherungsanbieter. Im Folgenden erklären wir Dir, warum diese Faktoren eine Rolle spielen und inwiefern sie sich auf die zu zahlende Kfz-Versicherungsprämie auswirken. Bist Du bereit? Weiter geht’s!

Schadenfreiheitsklasse und Schadenfreiheitrabatt bei der KFZ-Versicherung

Die Schadenfreiheitklasse (SF-Klasse) ist ein System, das Informationen darüber aufgibt, wie lange ein Autofahrer unfallfrei gefahren ist bzw. keinen Schaden über die Versicherung reguliert hat. Auf Basis der SF-Klasse ergibt sich der jeweilige Schadenfreiheitrabatt (SF-Rabatt).

Gut zu wissen: SF-Klassen können von anderen Fahrern übernommen werden, z. B. wenn das eigene Kind anfängt, Auto zu fahren und den günstigeren SF-Rabatt der Eltern nutzen will.
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Gibt es bei allen Autoversicherungsarten SF-Klassen?

Die SF-Klasse ist über alle Versicherungen hinweg gleich, allerdings gibt es teils merkliche Unterschiede im SF-Rabatt. Außerdem gibt es nicht bei allen Versicherungsarten Schadenfreiheitsklassen. SF-Klassen gibt es nur bei der Haftpflicht, bzw. bei der Vollkasko – nicht bei der Teilkasko. Warum nicht bei der Teilkasko-Versicherung? Ganz einfach: Es liegt an den Schäden, die eine Teilkasko reguliert:

  • Eine Teilkasko zahlt nur Schäden, die der Versicherte nicht verursacht hat und bei denen es keinen echten Schuldigen gibt.
  • Deswegen kann der Versicherte die SF-Klasse nicht beeinflussen.
  • Du kannst ja kaum entscheiden, dass Dir diesen Herbst weniger Rehe vors Auto laufen oder dass es seltener hageln wird, oder?

Vielleicht denkst Du Dir jetzt, dass Du auch nicht für Schäden verantwortlich bist, die eine Vollkasko regulieren würde, und wunderst Dich, warum Du bei Deiner Vollkasko in die eine oder andere SF-Klasse eingestuft wurdest. Wir erklären es Dir:

  • Insbesondere bei Vandalismus-Schäden oder wenn der Verursacher Fahrerflucht begeht, trägst Du tatsächlich keine Schuld.
  • Allerdings gibt es hier durchaus einen prinzipiell belangbaren Verantwortlichen – auch wenn man ihn gerade leider nicht zur Kasse bitten kann.
  • Sobald er ermittelt würde, könnte die Versicherung Ansprüche geltend machen und das Geld bei dem eigentlich Schuldigen einfordern.
  • Bis dahin greift Deine Vollkasko.

Bei der Haftpflicht gibt es hingegen SF-Klassen. Warum das so ist und wie man die Einstufung in die eine oder andere Klasse beeinflussen kann – das dürfte jedem einleuchten. Hier gilt:

  • Je umsichtiger und vorausschauender Du fährst, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Du einen Autounfall verursachst.
  • Und je länger Du keinen Schaden verursachst, der zu einer Regulierung durch die Haftpflicht führt, desto besser stehst Du in Sachen Schadenfreiheitsklasse dar.

Wann ändert sich die SF-Klasse?

Eine Senkung der SF-Klasse geht immer mit einer Erhöhung der Versicherungsprämie einher. Daher die wichtige Frage: Wann ändert sich die Schadenfreiheitsklasse eigentlich? Auch hier liegt die Antwort auf der Hand:

  • Die Kfz-Versicherung stuft die SF-Klasse immer dann herunter, wenn es zu einer Schadensregulierung gekommen ist.
  • Dabei spielt die Höhe des tatsächlich regulierten Schadens keine Rolle.
  • Umgekehrt stuft Dich die Kfz-Versicherung pro unfallfreies Jahr in die nächsthöhere SF-Klasse ein.
  • Dadurch erhältst Du einen höheren SF-Rabatt.
Unser Tipp: Bei kleineren Schäden solltest Du die entstandenen Kosten selbst übernehmen und die Kfz-Versicherung heraushalten. So bleiben Deine SF-Klasse und der damit einhergehende SF-Rabatt unangetastet. Wenn Du einen 300 € Blechschaden von der Versicherung regulieren lässt, dafür aber mehrere hundert Euro mehr an Beiträgen über die nächsten paar Jahre bezahlen musst, hast Du schon draufgezahlt.
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SF-Klassen, Typklassen, Regionalklassen & Co.: Sehr viele Faktoren beeinflussen die Autoversicherungskosten.

Weitere Einflussfaktoren für die Autoversicherungskosten

Wie bereits erwähnt, gibt es bei der Teilkasko keine SF-Klassen oder SF-Rabatt. Somit kannst Du den Kfz-Versicherungsbeitrag durch Dein Fahrverhalten wenig beeinflussen. Das heißt aber bei Weitem nicht, dass Du keinerlei Einfluss auf die Teilkasko-Kosten hast. Welche Faktoren für die Autoversicherungskosten noch eine Rolle spielen – das verraten wir Dir jetzt!

Auto versichern und Kosten senken: halterspezifische Faktoren

Wenn Du beispielsweise eine abschließbare Garage als festen Stellplatz hast, ist Dein Auto logischerweise auch besser vor Sturm, Hagel oder Eindringlingen (ob Mardern oder Autodieben) geschützt. Und das weiß die Versicherung zu schätzen, denn damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Schadensregulierung kommt. Das Ergebnis: Der Beitragssatz fällt niedriger aus, als bei einem Stellplatz im Freien oder gar keinem Stellplatz. Jedoch ist der Abstellort nicht der einzige Faktor, der den Preis der Kfz-Versicherung beeinflussen wird. Die Kosten hängen von folgenden Faktoren ab:

  • Abstellort
  • Alter
  • Beruf
  • Kilometerleistung pro Jahr
  • Unfallfreie Jahre (SF-Klassen)
Gut zu wissen: Die verschiedenen Faktoren variieren je nach Halter teilweise stark. Aber auch die Gewichtung ersterer fällt je nach Autoversicherung unterschiedlich aus.

Autoversicherungskosten und Typklassen

Auf die Typklassen hast Du nur einen sehr bedingten Einfluss. Denn Du kannst zwar selbst entscheiden, welches Auto Du kaufen möchtest. Aber die Typklasse, in die der Wagen eingestuft wird, darauf hast Du keinerlei Einflussmöglichkeit. Warum nicht? Weil die Typklassen standardisiert sind. Für die Beitragshöhe spielt die Typklasse eine wesentliche Rolle. Dabei wertet die Autoversicherung die Daten aus, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zur Verfügung stellt. Bei Typklassen werden Daten gesammelt zu:

  • Unfallhäufigkeit eines bestimmten Fahrzeugmodells
  • Diebstahlhäufigkeit
Beispiel: Im Jahr 2020 lag die Diebstahlrate beim BMW X6 2. Generation bei 9 von 1000 kaskoversicherten Pkw. Diese besonders hohe Diebstahlrate schlägt sich auf die Typklasse aus: Im Jahr 2022 wird der BMW X6, je nach Modell, in die Teilkasko-Typklasse 32 bzw. 33 eingestuft!

Übrigens: Die Typklasse wird jährlich auf Basis offizieller Unfallstatistiken aktualisiert. Das kann für entsprechende Beitragserhöhungen bzw. -senkungen führen. Wann ein Kfz-Versicherungswechsel Sinn macht, das erfährst Du in einem separaten Beitrag.

Höhere Autoversicherungskosten je nach Regionalklasse

Nicht nur das Fahrzeugmodell an sich und seine typischen Halter (die mehr oder weniger häufig in Autounfällen verwickelt zu sein pflegen) spielen eine Rolle. Auch die Umgebung, in der das Fahrzeug sich befindet und bewegt, beeinflusst maßgeblich die zu zahlenden Versicherungsbeträge. Hierfür ist die Regionalklasse entscheidend. Für letztere sind folgende Daten richtungsweisend:

  • Örtliche Unfallbilanz
  • Straßen- und Witterungsverhältnisse
  • Bevölkerungsdichte
Wusstest Du das? Die Regionalklassen können je nach Bundesland stark schwanken. Mit einer Diebstahlrate von 2,3 pro 1000 kaskoversicherten Pkws steht Berlin deutlich schlechter da als beispielsweise Niedersachsen mit einer Rate von nur 0,2 pro 1000 (Quelle: GDV). Aber auch innerhalb eines und desselben Bundeslandes gibt es je nach Stadt große Unterschiede: So wird 2022 Bielefeld die Regionalklasse 2 (Teilkasko) behalten. Der Erftkreis wird die unverändert hohe Regionalklasse 9 aufweisen. (Quelle: GDV)

Kfz-Versicherungspreise vergleichen – leicht gemacht

Jetzt weißt Du über die verschiedenen Versicherungsarten bestens Bescheid. Auch die Faktoren, die die Autoversicherungskosten beeinflussen, dürften Dir nun vertraut sein. Doch wie kannst Du in Sekundenschnelle vergleichen und Dir einen Überblick über die Kfz-Versicherungspreise verschaffen. Wir empfehlen Dir die Nutzung der unabhängigen Plattform Tarifcheck. Dort kannst Du in wenigen Klicks alle großen Anbieter und Tarife vergleichen:

Zum Tarifcheck

Tipp: Und wenn Du die Kfz-Versicherung wechseln möchtest: Mit nur einem Klick gelangst Du zu allen Infos, die Du hierfür brauchst!

So, nun weißt Du alles, was Du rund um die Autoversicherung wissen musst. Nun bist Du aber an der Reihe: Hast Du Deinen Wagen per Voll- oder Teilkasko versichert? Wohnst Du in einer Gegend mit einer besonders hohen Regionalklasse? Hast Du vielleicht in der Vergangenheit eine Rückstufung in Kauf nehmen müssen, über die Du Dich bis heute noch ärgerst? Wir sind sehr gespannt auf Deinen Kommentar!

Chris von ATP

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