Deine KFZ-Versicherung – Vergleichen lohnt sich!

Welche Arten von Autoversicherungen gibt es? Wann kann ich meine KFZ-Versicherung wechseln und lohnt sich ein Wechsel? Wir haben hier alle wichtigen Infos rund um die KFZ-Versicherung zusammengefasst, und einen Link für Tarifcheck bereitgestellt, bei dem du unverbindlich und kostenlos Autoversicherungen vergleichen kannst.

Der Herbst ist Wechselsaison fürs Auto. Neben offensichtlichen Dingen wie Wischwasser und vor allem Reifen, denkt der findige Autofahrer auch an die Versicherung. Denn man kann bis zum Ende des Versicherungsjahres, das normalerweise auch das Ende des Kalenderjahres ist, kostenlos seine KFZ-Versicherung kündigen. Dabei muss man beachten, dass man einen Monat vor Ende des Jahres die Kündigung eingereicht hat. Für viele ist der Stichtag deswegen der 30.November!

Ausnahmen sind unterjährige Verträge, bei denen das Versicherungsjahr unabhängig vom Kalenderjahr gewählt werden kann.

Zudem kann man auch außerordentlich kündigen, wenn die Versicherung die Beiträge erhöht, oder wenn man einen Schadensfall hatte. Wichtig hier ist, dass der Schadensfall komplett abgeschlossen ist. In letzterem Fall kann allerdings die Versicherung auch dir kündigen.

Kann ich per Email kündigen?

Gekündigt kann neben der üblichen Briefform auch per Email. Bei Emailkündigungen und bei der Kündigung per Brief ist es wichtig, alle wichtigen Daten inkl. Versicherungsnummer und Kundennummer anzugeben. Beim Brief ist es zudem wichtig, dass er dem Versicherer vor Ablauf der Frist vorliegt – das Datum des Poststempels ist hier nicht entscheidend, sondern wann das Schreiben bei der Versicherung eingeht. Versicherungen, Kündigungen, und andere wichtige Briefe sollten deswegen immer per Einschreiben mit Trackingnummer geschickt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Teilkasko, Vollkasko, und Haftpflicht?

Die Haftpflicht ist wie eine Art Basisversicherung, die in Deutschland Pflicht ist, wenn man ein Fahrzeug führen möchte. Teil- und Vollkasko bieten umfassenderen Schutz, vor allem für einen selber. Was genau alle drei Versicherungsarten abdecken, sehen wir uns jetzt genauer an.

Was zahlt die Haftpflicht?

Die Haftpflicht zahlt alle Schaden an Sachen und Personen, die der Versicherte verursacht hat. Sie kommt nicht für Schäden auf, die beim Versicherten selbst entstanden sind. Eine Haftpflicht ist, wie der Name schon vermuten lässt, Pflicht. Sie soll dafür sorgen, dass Geschädigte eines Unfalls angemessen entschädigt werden, selbst wenn der Versicherte nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt.

Wenn du als Unfallverursacher fahrlässig gehandelt hast, d.h. du bist zum Beispiel ohne gültigen Führerschein gefahren und hast einen Unfall verursacht; oder du hast dein Auto geparkt und hast weder abgesperrt noch deinen Schlüssel abgezogen, greift die Haftpflicht nicht und der Versicherte muss in Eigenleistung gehen.

Jede zugelassene Versicherung muss eine Haftpflicht anbieten, die bestimmten gesetzlichen Bestimmungen folgt. Sie muss folgende Schadenssummen abdecken:

  • Schäden an Personen in Höhe von 7,5 Mio €
  • Schäden an Sachen in Höhe von 1,12 Mio €
  • Vermögensschäden in Höhe von 0,05 Mio €

Was sind Vermögensschäden bei der KFZ-Versicherung?

Vermögensschäden sind immaterielle, finanzielle Nachteile, die durch den Unfall verursacht wurden. Man unterscheidet zwischen echten und unechten Vermögensschäden.

Ein echter Vermögensschaden bei einem Autounfall ist z.B.:

Der Schaden, der durch den Unfall an einem Fahrzeug entstanden ist, ist ein Sachschaden. Sobald das Auto repariert wurde, ist der Sachschaden beseitigt. Aber das Auto ist jetzt ein Unfallauto und weniger wert. Das ist ein echter Vermögensschaden und kann bei der gegnerischen Versicherung geltend gemacht werden.

Ein unechter Vermögensschaden ist z.B., wenn der Unfallgegner durch den Schaden an seiner Person nicht sofort wieder arbeiten kann. Das ist ein Folgeschaden des Personenschadens, und kann durch Gelder aus der Schadendeckungssumme für Personen übernommen werden.

Die KFZ-Haftpflicht zahlt übrigens hier nur echte Vermögensschäden.

Darüber hinaus bietet jede Versicherung bei ihrer KFZ-Haftpflicht neben den gesetzlich vorgeschriebenen Deckungsbeträgen weitere Leistungen und Konditionen. Ein Vergleich verschiedener Anbieter lohnt sich also auch schon bei der Haftpflicht.

Weitere Leistungen, die eine Haftpflicht übernimmt, sind:

  • Sachverständigenkosten für die Ermittlung der Schadenshöhe
  • Gutachtenkosten
  • Abschleppkosten, Mietwagenkosten
  • Schmerzensgeld, Heilungskosten, Krankenhausaufenthalt, Verdienstausfall

Wichtig: Gerade jetzt im Herbst sind Wildunfälle wieder ein großes Thema; hier zahlt die KFZ-Haftpflicht NICHT. Sie zahlt nur Schäden an anderen Verkehrsteilnehmern, Schäden an Städte- oder Gemeindeeigentum wie Leitplanken oder Straßenschildern, und andere Forderungen, die z.B. der Besitzer eines verunglückten Tieres geltend machen könnte.

Sachschäden sind mit Hilfe eines Gutachters, den übrigens frei wählbar ist, meist schnell abzuschätzen. Bei Vermögensschäden und Personenschäden können allerdings schnell beträchtliche Summen zusammenkommen. Daher die Frage:

Was passiert, wenn der Schaden höher ist als die Schadendeckungssumme?

Folgeschäden, für die der Versicherte verantwortlich ist, können ihn ein Leben lang begleiten, denn diese Schadensersatzansprüche verjähren nicht. Wenn also der Schaden an Sachen, Personen, oder Vermögensschäden die Schadendeckungssummen übersteigen, muss der Versicherte die Differenz aus eigener Tasche bezahlen.

Daher ist es ratsam, eine Haftpflicht mit einer höheren Schadendeckungssumme abzuschließen. Versicherungen bieten Verträge an, die eine Gesamtentschädigungssumme in Höhe von 100 Mio € für alle Arten von Schäden, also Personen, Sache, und Vermögen, anbieten. In der Regel sind die Beiträge bei einer derartigen KFZ-Haftpflicht nicht teurer.

Nur die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht zu haben, macht Sinn, wenn du ein sehr umsichtiger Fahrer mit einer vorbildlichen Unfallhistorie bist. Darüber hinaus reicht meist die Haftpflicht, wenn dein Vehikel nicht mehr wirklich viel wert ist.

Wenn du nicht nur andere absichern willst, sondern auch dich selber, solltest du zumindest eine Teilkasko in Erwägung ziehen.

Teilkasko – was deckt sie ab?

Die Teilkasko übernimmt im Gegensatz zur Haftpflicht Schäden, die dem Versicherten selber oder seinem Auto widerfahren sind. Dazu gehören:

  • Diebstahl: ganzes Auto oder Teile
  • Schäden durch Sturm, Hagel, Blitzschlag, Brand, Explosionen und Überflutungen
  • Glasschäden
  • Wildunfall
  • Schmorschäden und Kabelschäden

Bei Kabelschäden durch Marderbisse kommt es auf die einzelne Teilkasko an, ob der Schaden übernommen wird. Meist liegt ja die Selbstbeteiligung bei 150€, was die meisten Marderschäden bereits abdeckt. Wir empfehlen einen Marderschutz zu installieren, wenn man sein Auto in der Nachbarschaft der kleinen Nager parken muss.

Hier etwas mehr Info zum Wildunfall:

Beim Wildunfall zahlt die Teilkasko nur bei Unfällen mit sogenanntem Haarwild. Das sind alle Tiere, die dem Jagdrecht unterstehen, also Rehe, Hirsche, Wildschweine, Füchse, und ähnliche Tiere. Bei diesen Tieren darf gebremst oder ausgewichen werden, weil ein Zusammenstoß mit einem ausgewachsenen Hirsch oder Eber fatale Folgen haben könnte. Wenn du allerdings erfolgreich ausweichen konntest und das Wild nicht angefahren hast, aber dadurch einen Unfall baust, wird es schwierig nachzuweisen, dass ein Großwild an dem Unfall schuld ist. Hier bist du auf die Hilfe von Zeugen angewiesen. Wahlweise kann auch eine Dashcam bei der Klärung so eines Unfalls helfen. Wenn es keine Zeugen und keine verwertbaren Aufnahmen gibt, kann die Versicherung die Zahlung verweigern.

Bei kleineren Tieren, wie Eichhörnchen oder Hasen, kann es sein, dass die Versicherung ebenfalls die Schadensregulierung verweigert, wenn du dem Kleintier ausgewichen bist oder gebremst hast und dadurch z.B. in den Gegenverkehr oder in den Graben gefahren bist. Hier kann eine Versicherung grobe Fahrlässigkeit unterstellen, weil der Zusammenstoß mit dem Kleintier weniger Schaden verursacht hätte als das Ausweichmanöver oder die Vollbremsung.

Es bleibt in der Regel eine Einzelfallentscheidung. Wichtig ist, immer die Polizei zu rufen. So wird der Schaden richtig protokolliert, was es leichter macht, alles bei der Versicherung einzureichen. Was genau alles zu tun ist, erfährst du hier.

Eine Teilkasko lohnt sich, wenn dein Auto zwar nicht brandneu aber doch noch einiges wert ist, und du im Falle eines Glasschadens, Kabelschadens, oder bei Diebstahl abgesichert sein willst.

Vollkasko – lohnt sie sich?

Die Vollkasko deckt die gleichen Leistungen ab wie die Teilkasko, mit dem wichtigen Unterschied, dass sie auch dann reguliert, wenn der Versicherte mitverantwortlich ist oder sogar als Hauptverantwortlicher den Unfall verursacht hat.

Zudem zahlt die Vollkasko:

  • Vandalismusschäden
  • Schäden durch Tiere, die nicht in der Teilkasko enthalten sind
  • Schäden, bei denen der Verursacher Fahrerflucht begangen hat oder nicht zahlungsfähig ist

Eine Vollkasko ist vor allem dann die richtige Wahl, wenn du einen Neuwagen hast; wenn du ein größeres Sicherheitsbedürfnis hast, und einfach umfassend abgesichert sein willst. Auch für den Fahranfänger ist sie oft eine gute Wahl! Auch kann sie sich lohnen, wenn du bisher Teilkasko versichert warst, aber einiges an Schadensregulation und damit einen entsprechend hohen Beitragssatz hattest. Denn dann kann es sein, dass eine Vollkasko nicht viel teurer als eine Teilkasko ist.

Wo kann ich Preise vergleichen?

Jetzt, wo du die wichtigsten Infos rund um die verschiedenen KFZ-Versicherungsarten hast, hast du dich vielleicht schon entschieden zu kündigen und deinen Anbieter zu wechseln. Nun gilt es, Autoversicherungen zu vergleichen. Es gibt viele verschiedene Versicherungsarten von noch mehr Anbietern. Hier bei Tarifcheck findest du eine unabhängige Plattform, über die du alle großen Anbieter und Tarife vergleichen kannst. Wenn du noch mehr Informationen rund um die KFZ-Versicherung möchtest, dann lies weiter!


Schadenfreiheitsklasse und Schadenfreiheitrabatt bei der KFZ-Versicherung

Die Schadenfreiheitklasse (SF-Klasse) ist ein System, das Informationen darüber aufgibt, wie lange ein Autofahrer unfallfrei gefahren ist bzw. keinen Schaden über die Versicherung reguliert hat. Auf Basis der SF-Klasse ergibt sich der jeweilige Schadenfreiheitrabatt (SF-Rabatt).

SF-Klassen können von anderen Fahrern übernommen werden, z.B. wenn das eigene Kind anfängt Auto zu fahren, und den günstigeren SF-Rabatt der Eltern nutzen will.

Gibt es bei allen Autoversicherungsarten SF-Klassen?

Die SF-Klasse ist über alle Versicherungen hinweg gleich, allerdings gibt es teils merkliche Unterschiede im SF-Rabatt, und es gibt nicht bei allen Versicherungsarten Schadensfreiheitsklassen. SF-Klassen gibt es nur bei der Haftpflicht, bzw. bei der Vollkasko; nicht bei der Teilkasko.

Der Grund dafür sind die Schäden, die eine Teilkasko-Versicherung reguliert: Eine Teilkasko zahlt nur Schäden, die der Versicherte nicht verursacht hat und bei denen es keinen echten Schuldigen gibt. Deswegen kann der Versicherte die SF-Klasse nicht beeinflussen. Du kannst ja kaum entscheiden, dass dir diesen Herbst weniger Rehe vors Auto laufen, oder dass es seltener hageln wird.

Vielleicht denkst du dir, dass du auch nicht für Schäden verantwortlich bist, die eine Vollkasko regulieren würde; Schäden bei Vandalismus, beispielsweise, oder wenn der Verursacher Fahrerflucht begeht. Hier gibt es aber einen Verantwortlichen, nur kann man ihn leider nicht zur Kasse bitten. Sobald er ermittelt würde, könnte die Versicherung Ansprüche geltend machen und das Geld bei dem eigentlich Schuldigen einfordern. Bis dahin greift deine Vollkasko.

Bei der Haftpflicht ist es dagegen sehr offensichtlich, warum es SF-Klassen gibt und wie du sie beeinflussen kannst. Je umsichtiger und vorausschauender du fährst, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, selbst als Schuldiger einen Unfall zu verursachen.

Wann ändert sich die SF-Klasse?

Die SF-Klasse wird immer heruntergestuft, wenn die Versicherung einen Schaden regulieren muss; egal, wie teuer die zu regulierende Sache war. Umgekehrt wird man pro unfallfreiem Jahr hochgestuft und erhält einen höheren SF-Rabatt. Um deine SF-Klasse und den damit einhergehenden SF-Rabatt zu erhalten, macht es deswegen Sinn, kleine Schäden ohne Hilfe der Versicherung zu bezahlen. Wenn du einen 300€ Blechschaden von der Versicherung regulieren lässt, dafür aber mehrere hundert Euro mehr an Beiträgen über die nächsten paar Jahre bezahlst, hast du schon draufgezahlt.

Wie bereits erwähnt, gibt es bei der Teilkasko keine SF-Klassen oder SF-Rabatt. Was du aber z.B. bei der Teilkasko bei den Kosten tun kannst, ist, den Beitrag maßgeblich durch andere Faktoren zu beeinflussen. Wenn du beispielsweise eine abschließbare Garage als festen Stellplatz hast, in die weder Sturm, Marder noch ein Autodieb kommen, spiegelt sich das in deinem Beitragssatz wider.

Was uns zu dem Punkt bringt:

Welche Faktoren beeinflussen noch die Beiträge bei der KFZ-Versicherung?

Neben dem bereits erwähnten Faktor Abstellort, fließen Alter, Beruf, Jahreskilometerleistung und unfallfrei gefahrene Jahre bei der Beitragserrechnung mit ein. Sie sind von Halter zu Halter unterschiedlich und werden von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich gewichtet. Daneben orientiert sich eine Autoversicherung zusätzlich an Typklassen und Regionalklassen. Diese sind standardisiert, da Versicherungen dabei auf Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zugreifen.

Bei Typklassen werden Daten gesammelt zu:

  • Unfallhäufigkeit eines bestimmten Fahrzeugmodells
  • Diebstahlhäufigkeit

Daraus ergibt sich eine Typklasse, die entweder höher und damit teurer in der Versicherung ist, oder niedriger und günstiger. Ein Beispiel ist der VW Bully, der leider ein beliebtes Objekt für Autodiebe ist. Daraus ergibt sich eine höhere Typklasse.

Die Typklasse wird jährlich auf Basis offizieller Unfallstatistiken aktualisiert.

Dazu kommt die Regionalklasse, die, wie der Name besagt, einordnet, wo das Fahrzeug gemeldet ist. Bei Regionalklasse werden Daten gesammelt zur:

  • örtlichen Unfallbilanz
  • Straßen- und Witterungsverhältnissen
  • wie dicht die Gegend besiedelt ist

Die Regionalklasse in Schleswig-Holstein ist beispielsweise niedriger und damit günstiger in der Versicherung als die Regionalklasse für den Großraum München.

Lohnt sich ein Wechsel?

Ein Wechsel zum Jahresende lohnt sich oftmals. Versicherungen überbieten sich teils mit Angeboten um neue Kunden zu locken, denn Neukundenpreise sind Kampfpreise. Auch wenn es nicht wirklich fair ist, dass man als langjähriger Kunde nicht dieselben guten Konditionen bekommt wie ein Neukunde, sollte man bei seinem Versicherungsanbieter nicht sentimental werden.

Bei vielen Arten von Verträgen, die einfach weiterlaufen wenn man nicht kündigt, bauen die Anbieter auch darauf, dass der Kunde zu bequem ist, sich zu informieren und dann zu wechseln. Aber wenn eine andere Versicherung die besseren Konditionen bietet, sollte man wechseln. Es ist leichter als man glaubt, und man kann mehrere hundert Euro sparen und teils bessere Leistungen erhalten. Zudem darf man seine SF-Klasse mit in die neue Versicherung nehmen; man hat also auch da keine Nachteile, etwa weil man bei einem Wechsel die SF-Klasse verliert oder wieder ‚bei Null‘ anfangen muss.

Es gibt gute und seriöse Tarifcheck-Maschinen, die dir bei dem riesigen Angebot aus Versicherungen helfen können, den Überblick zu bekommen und das richtige Angebot zu finden. Eine davon haben wir hier für dich bereitgestellt.

Jetzt hast du noch genügend Zeit, dich umfassend zu informieren, und rechtzeitig zu kündigen.

Hier geht’s zum KFZ-Versicherungs-Vergleich!



Gute und abgesicherte Fahrt!

Dein ATP-Team



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