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Rettungsgasse bilden: Hilf Leben retten!

Immer wieder kommt es zu Beschwerden und mahnenden Weckrufen, wenn es um das Thema der Rettungsgasse geht. Es wirkt banal, ist jedoch extrem wichtig. Das korrekte Bilden einer Rettungsgasse ist nicht umsonst eine Pflicht für alle Autofahrer: Sie rettet Leben! Durch sie können die Rettungskräfte schnell zu ihrem Einsatzort gelangen.

Doch wie funktioniert das eigentlich mit der Rettungsgasse? Wohin muss man ausweichen und wann darf sie wieder aufgelöst werden? Wir klären auf und informieren Dich über alles, was Du zu diesem wichtigen Thema wissen musst.

Das findest du in diesem Artikel:
Wann muss eine Rettungsgasse gebildet werden?
Wie wird die Rettungsgasse gebildet?
Wann und wie löst sich die Rettungsgasse wieder auf?
Darf der Standstreifen befahren werden?
Strafe für Geisterfahrer
Überholverbot – auch für Motorradfahrer
Welche Strafe droht beim Nichtbilden der Rettungsgasse?
Petition zur Rettungsgasse
Wie ist die Rettungsgasse im Ausland zu bilden?
Interview mit dem Notfallsanitäter, Feuerwehrmann und nun auch Bestsellerautor Jörg Nießen

Wann muss eine Rettungsgasse gebildet werden?

Staugefahr WarnschildDie gesetzliche Regelung besagt:

„Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich die Fahrzeuge im Stillstand befinden, müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden.“

– § 11 Abs. 2 StVO 2016

Somit gilt die Regelung nicht auf innerörtlich mehrspurigen Kraftfahrtstraßen, die umgangssprachlich auch als „Schnellstraßen“ bezeichnet werden sowie auf den einspurigen Außerortsstraßen, den sogenannten „Landstraßen“.

Jedoch kann ein Fahrzeug mit Blaulicht und Sirene, also mit Besitz eines Wegerechts, anordnen unverzüglich freie Bahn zu schaffen.

Wie wird die Rettungsgasse gebildet?

Viele Autofahrer wissen leider nicht, wie sie sich im Ernstfall zu verhalten haben. Die Missachtung der Pflicht eine, wie sie offiziell heißt,  „Freie Gasse“ zu bilden geschieht oft nicht aus bösem Willen, sondern oftmals aus reinem Unwissen.

Deshalb sagen wir Dir genau, wie Du die Rettungsgasse richtig bildest:

Die Rettungsgasse wird immer zwischen dem linken und den restlichen Fahrstreifen gebildet. Egal ob drei- oder vierspurige Autobahn, es gilt: wer auf der linken Spur fährt, weicht nach links aus. Wer auf den mittleren Spuren oder der rechten Spur fährt, weicht nach rechts aus.

Nochmal ganz deutlich ausgedrückt: Nur die Autos auf dem linken Streifen weichen nach links aus, alle anderen nach rechts!

Dazu gibt es eine einfache Regel – die „Rechte-Hand-Regel“:

Die sogenannte „Rechte-Hand-Regel“ visualisiert die Bildung einer Rettungsgasse. Diese wird zwischen der linken Spur – hier als der Daumen der rechten Hand dargestellt – und den restlichen (mittleren und rechten) Fahrspuren – hier als die Finger der rechten Hand dargestellt – gebildet.

 

Bildung der Gasse an Autobahneinfahrten

Um schnell zum Einsatzort zu gelangen dürfen die Rettungsfahrzeuge an der zur Unfallstelle nächstgelegenen Einfahrt auf die Autobahn auffahren. Hat es sich bereits bis zu dieser Einfahrt zurückgestaut, dann muss in den rechten Spuren eine Lücke gelassen werden, damit Feuerwehr und Rettungsdienst zur Gasse gelangen können.

 

 

Bildung der Rettungsgasse an Baustellen

An Baustellen kann es schwierig werden, die Rettungsgasse zu bilden. Hier solltest Du versuchen möglichst weit links bzw. rechts zu fahren. Weiterhin ist es ratsam, außerdem ausreichend Abstand zum Vordermann zu lassen. Bei einem sehr engen Fahrstreifen kann es sein, dass die Notwendigkeit besteht, den Mittelstreifen auf der linken Seite bzw. die Standspur auf der rechten Seite mitzubenutzen.

Rangierabstand halten

Staut sich der Verkehr oder fahren die vorausfahrenden Fahrzeuge in Schrittgeschwindigkeit, dann solltest Du ausreichend Abstand halten, um die Rettungsgasse möglichst leicht bilden zu können.

Wie lautete die alte Regelung zur Bildung der Rettungsgasse?

Bei einer zweispurigen Straße gilt es (auch heute) die Gasse in der Mitte zwischen linker und rechter Spur zu bilden. Die alte Regelung sah allerdings auch bei der geraden Anzahl von vier Fahrspuren vor, dass die beiden linken Spuren nach links und die beiden rechten Fahrspuren nach rechts ausweichen.

Diese Regelung gilt heute nicht mehr! Die Rettungsgasse wird bei einer vierspurigen Straße zwischen der linken und den drei rechtsgelegenen Fahrspuren gebildet.

Wann und wie löst sich die Rettungsgasse wieder auf?

Auch wenn ein Einsatzfahrzeug bereits vorbeigefahren ist, so ist es doch wichtig, dass die Gasse für weitere Fahrzeuge bestehen bleibt. Nachdem ein Verkehrsstau beendet ist, wird die Rettungsgasse von den Rettungskräften aufgelöst. Von einem eigenmächtigen Auflösen der Rettungsgasse ist also abzusehen!

Wer als Schaulustiger noch einen letzten Blick auf das Geschehen bei einem Unfall erhaschen will, der verursacht nur weiteren Stau und riskiert einen Auffahrunfall. Zudem gilt das „Gaffen“ als Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldstrafe von bis zu 1000€ geahndet werden.

Darf der Standstreifen befahren werden?

Der Seitenstreifen gilt laut Straßenverkehrsordnung nicht als Bestandteil der Fahrbahn, was bedeutet, dass er regulär nicht befahren werden darf. Wer die Standspur dennoch als verlängerte Ausfahrt bei einem Stau benutzt, kann mit einem Bußgeld und einem Punkt im Fahrzeugregister rechnen bzw. bei einem dadurch verursachten Unfall neben den Schadenersatzforderungen des Unfallgegners sogar mit einem Fahrverbot.

Eine Ausnahme bildet hier das Verkehrszeichen 223.1 Zeichen 223.1-50.svg, welches die Spur zum regulären Befahren freigibt, oder eine Freigabe als Umleitung bei einem Unfall durch die Polizei.

Weiterhin von dieser Regelung ausgenommen ist das Bilden der Rettungsgasse. Ist es anderweitig nicht möglich eine Gasse zu bilden (bspw. In einem verengten Baustellenbereich), ist es erlaubt auch die Standspur für diesen Zweck mitzubenutzen.

Strafe für Geisterfahrer

Immer häufiger kommt es zu Geisterfahrern in der Rettungsgasse. Wer die freie Gasse dazu benutzt entgegen der Fahrtrichtung zu fahren, um somit dem Stau zu entgehen, der muss mit harten Strafen rechnen. Das Bußgeld, welches hier droht beträgt bis zu 200€ sowie ein Punkt im Fahrzeugregister.

Überholverbot – auch für Motorradfahrer

In der Rettungsgasse gilt zudem striktes Überholverbot. Das gilt auch für die sogenannten „Kolonnenspringer“ wie Motorradfahrer.

Auch ein Überholen auf der Standspur von langsam fahrenden oder auch stehenden Fahrzeugen ist für Motorradfahrer rechtswidrig.

Weiterhin ist es ebenso streng untersagt, sowohl für Auto- als auch für Motorradfahrer, den Einsatzfahrzeugen hinterherzufahren. Behinderungen entstehen zudem durch Spurwechsler.

Übersicht zu unzulässigen Verhaltensweisen

Spurwechsel vermeiden

Spurwechsel vermeiden

Hinter Einsatzfahrzeugen herfahren verboten

Hinter Einsatzfahrzeugen herfahren verboten

Gefählich und strafbar - als Geisterfahrer durch die Rettungsgasse fahren

Gefählich und strafbar – als Geisterfahrer durch die Rettungsgasse fahren

Auch als Motorradfahrer nicht überholen

Auch als Motorradfahrer nicht überholen

Welche Strafe droht beim Nichtbilden der Rettungsgasse?

Das Bilden einer Rettungsgasse ist eine Pflicht für jeden Autofahrer. Wer sich dennoch nicht an diese Regelung hält und zusätzlich eine Behinderung für die Einsatzfahrzeuge darstellt, der muss mit Bußgeld und eventuell sogar mit Punkten und Fahrverboten rechnen.

Eine Übersicht über die aktuellen Bußgelder 2018 findest du in der untenstehenden Tabelle:

Beschreibung Bußgeld Punkte Fahrverbot
Sie bildeten auf einer Autobahn oder Außerortsstraße keine freie Gasse zur Durchfahrt von Polizei- oder Hilfsfahrzeugen, obwohl der Verkehr stockte. 200 € 2
… mit Behinderung 240 € 2 1 Monat
… mit Gefährdung 280 € 2 1 Monat
… mit Sachbeschädigung 320 € 2 1 Monat
Sie unterließen es, einem Einsatzfahrzeug mit blauem Blinklicht und Martinshorn sofort freie Bahn zu schaffen. 240 € 2 1 Monat
… mit Gefährdung 280 € 2 1 Monat
… mit Sachbeschädigung 320 € 2 1 Monat

Petition zur Rettungsgasse

Seit dem 4. Juli 2017 gibt es bei openPetition.de eine Petition, welche dazu auffordert mit der eigenen Unterschrift für die folgenden Forderungen zu stimmen:

  • Verstärkte Aufklärung zum Thema Rettungsgasse
  • Genehmigung einer Videoaufzeichnung von Verkehrssündern während eines Einsatzes zum Zweck der Beweissicherung
  • Erhöhung der Bußgeldbetrags auf 2000€ bei einer Behinderung der Rettungskräfte auf ihrer Fahrt zum Unfallort

Die Petition hat zwar nicht die exakten Forderungen erreichen können, ist aber dennoch als ein Erfolg zu verzeichnen. Es kam zu einer Verschärfung der Strafen für Verstöße im Zusammenhang mit den Vorschriften zur Rettungsgasse. Dazu gehören eine Bußgelderhöhung auf 200€ (max. 320€), einem Eintrag im Fahrzeugregister von 2 Punkten und bei zusätzlicher Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung  zusätzlich 1 Monat Fahrverbot.

Wie ist die Rettungsgasse im Ausland zu bilden?

In Deutschland muss man bereits eine Rettungsgasse bilden, wenn sich der Verkehr in Schrittgeschwindigkeit bewegt. Doch wie sieht es in anderen Ländern aus?

In Deutschland wird die Rettungsgasse zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen gebildet. Im Ausland gelten jedoch oft andere Regeln bzw. kommt es auch vor, dass eine solche Pflicht zur Rettungsgasse gar nicht existiert. Wir informieren Dich über etwaige Regelungen, sodass du bei deinem nächsten Trip ins Ausland optimal vorbereitet bist.

Österreich

Hier verhält es sich ähnlich wie in Deutschland. Die Regelung ist die Gleiche: Die Fahrzeuge auf der linken Spur orientieren sich nach links, die Fahrzeuge auf den anderen Spuren nach rechts. Das gilt für Fahrbahnen die zwei oder mehr Spuren besitzen, allerdings im Gegensatz zur deutschen Verordnung nicht nur auf Autobahnen und Außerortstraßen, sondern auch auf innerörtlichen Schnellstraßen.

Frankreich

Eine Pflicht zur Bildung der Rettungsgasse, so wie sie in Deutschland existiert, gibt es hier nicht. Jedoch muss es den Einsatzfahrzeugen ermöglicht werden an den Verkehrsteilnehmern vorbeizufahren um zu ihrem Einsatzort zu gelangen.

Luxemburg

Bei einer zweispurigen Straße muss die Rettungsgasse in der Mitte zwischen den beiden Spuren gebildet werden und bei einer dreispurigen Straße zwischen der ganz linken und den beiden rechten Spuren. Hier darf man auch auf den Standstreifen ausweichen.

Italien

Hier gibt es keine speziellen Vorschriften.

Schweiz

Auf Autobahnen mit zwei Spuren wird eine Rettungsgasse in der Mitte der beiden Spuren gebildet. Bei drei oder mehr Spuren wird die Rettungsgasse zwischen dem linken und den restlichen Fahrsteifen gebildet.

Niederlande

Hier gibt es keine speziellen Vorschriften.

Slowenien

Bei Stau muss auch hier eine freie Gasse gebildet werden. Dabei gelten die gleichen Regelungen wie in Österreich.

Spanien

Auch in Spanien gibt es keine spezielle Regelung, allerdings muss Einsatzfahrzeugen jederzeit ermöglicht werden an den Verkehrsteilnehmern vorbeizufahren.

Tschechien

Bei zwei Spuren verläuft auch hier die freie Gasse in der Mitte. Anders als in den anderen Ländern gilt es bei Fahrbahnen die mehr als zwei Spuren besitzen eine Rettungsgasse zwischen der mittleren und der rechten Fahrspur zu  bilden, also genau „seitenverkehrt“ zur deutschen Regelung.

Welche Strafen drohen im Ausland?

Die Bußgelder und Strafen die im Ausland beim Nichtbilden der Rettungsgasse anfallen sind in der Regel höher als in Deutschland. Im Nachbarland Österreich kann man mit einer Strafe von bis zu 726€ rechnen. Kommt es zusätzlich zur Behinderung von Einsatzfahrzeugen, dann kann eine Geldstrafe mit einem Betrag von bis zu 2180€ anfallen.

Interview mit dem Notfallsanitäter, Feuerwehrmann und nun auch Bestsellerautor Jörg Nießen

Niessen RettungsgasseVom menschlichen Versagen bei der Bildung einer Rettungsgasse, kann der Rettungssanitäter und Feuerwehrmann Jörg Nießen ein trauriges Lied singen. In den 20 Jahren als Notfallhelfer hat er einiges erlebt und ein reichliches Repertoire an Erfahrungen gesammelt. In seinem Buch „Rettungsgasse ist kein Straßenname“ erzählt er auf humorvolle Weise  von den Herausforderungen seines Berufsalltags. Wir haben ihn zu seinen Erfahrungen mit dem Thema Rettungsgasse und seiner persönlichen Meinung befragt:

Herr Nießen, was war die krasseste Erfahrung, die Sie bei einem Ihrer Einsätze gemacht haben?

Die Titelgeschichte „Rettungsgasse ist kein Straßenname“ in meinem aktuellen Buch beschreibt es ziemlich eindrucksvoll. Hier ein Auszug:

„Ein Coupé der Marke Mercedes-Benz fühlte sich berufen uns vorauszufahren. Über die Motivation des Fahrers kann man im Nachhinein nur spekulieren, jedenfalls zog der Möchtegern-Sportwagen plötzlich und ohne erkennbaren Grund in die Rettungsgasse und hoffte wohl auf freie Fahrt für freie Bürger. So weit, so schlecht. Überdies hatte der Fahrer des Wagens entweder aus Frust oder Furcht beschlossen, die Höchstgeschwindigkeit auf zwanzig km/h zu begrenzen. Vielleicht hatte er Angst vor der eigenen Courage, vielleicht wollte er auch mit seiner eingebauten Vorfahrt ein verkehrserzieherisches Exempel am Rettungsdienst statuieren…“

Sollte mehr über das Thema informiert und aufgeklärt werden, als nur kurz in der Fahrschule? Und wenn ja, wie kann man die Leute besser aufklären?

In der Fahrschule kann dies meist nur theoretisch vermittelt werden, es fehlt einfach an praktischen Übungsmöglichkeiten. Während den Fahrstunden gleicht es ja einem Sechser im Lotto tatsächlich in die Verlegenheit zu kommen eine Rettungsgasse zu bilden. Vielleicht hilft es, wenn junge Mütter und Väter bewaffnet mit Spielzeugautos die Situation schon früh auf die biologische Festplatte der zukünftigen Führerscheininhaber brennen. Es heißt ja nicht umsonst: „Was Hänschen nicht lernt, dass lernt Hans nimmer mehr.“

Am 4. Juli 2017 gab es eine Petition, die neben der verstärkten Aufklärung zum Thema auch die Videoaufzeichnung während eines Einsatzes zur Beweissicherung sowie eine Erhöhung des Bußgeldes auf 2000€ bei Behinderung (ähnlich dem Bußgeldsatz in Österreich) der Einsatzkräfte forderte.

Wie finden Sie die vorgeschlagen Maßnahmen?

Das sind in meinen Augen sinnvolle Vorschläge die sich gegenseitig ergänzen, quasi Teile eines Puzzles. Aufwendige Aufklärungskampagnen (Banner auf Autobahnbrücken u. Ä.)  ohne anschließende Sanktion bei Missachtung, erinnern an einen zahnlosen Tiger. Dass die Polizei in Sachen Beweissicherung aufgerüstet hat, begrüße ich sehr. Über die angemessene Höhe von Bußgeldern lässt sich trefflich streiten, hierüber müssen Verkehrsexperten und Richter entscheiden.

Was ist eure Meinung zum Thema Rettungsgasse? Habt ihr selbst schon einmal positive oder negative Erfahrung mit der Bildung der Rettungsgasse gemacht?

Wir freuen uns auf eure Meinungen und Erfahrungsberichte!

Bildnachweise
        1. Von PartyniaEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
        2. Von Johannes Kalliauer – Diese Datei wurde von diesen Werken abgeleitet: Hand external anatomy dorsum Rettungsgasse.svgHondawheel.svg, CC BY-SA 3.0, Link
        3. Von PartyniaEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
        4. Von PartyniaEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
        5. Von PartyniaEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
        6. Von PartyniaEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
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Sarah von ATP

    1 COMMENT

  • Jürgen A. Jordan
    / Reply

    ein sehr ernstes Thema aufjedenfall.
    Ich bezüglich hatte, ich denke mal wie recht viele einfach den Fall, man ist auf einer Landstraße gefahren und dann kam von hinten ein Feuerwehrauto. Meine Wenigkeit, sowie die anderen Fahrer, haben dann eben die Gasse gebildet.. Ich war auf dem rechten Fahrstreifen, also habe ich mich einfach rechts am Rand hingestellt.
    Das Problem ist aber wie auch schon oben beschrieben, es gibt einfach zu viele Schaulustige, die bei Unfällen oder anderem eben keine Gasse bilden, bzw. alles tun um zu sehen was passiert ist. Das kann eben dann die Polizei oder andere von Ihrer Arbeit abhalten.
    Aber das wird man wohl auch nie wirklich ändern könnnen.
    Schön Beitrag

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