Hitze im Auto: Tipps gegen heiße Sommerfahrten (Teil 1)!

Jeder freut sich auf den Sommer: Eis, Badewetter, warme und lange Abende. Aber auch Hitze, schwitzen und qualvolle Autofahrten. Denn während eines heißen Tages, kann das Fahrzeug schnell zum Backofen werden. Das wirkt sich nicht nur negativ auf deine Konzentration aus, sondern kann auch gesundheitliche Schäden mit sich bringen.
Wir geben dir die besten Tipps, wie du gut durch heiße Autofahrten kommst. Heute geht es darum, der Hitze im Auto den Kampf anzusagen:

Tipp 1: Vor der Fahrt kräftig lüften

Hast du bereits stehende Luft im Auto, empfiehlt es sich, die gröbste Hitze durch Stoßlüften entweichen zu lassen. Bei modernen Fahrzeugen kann man durch langes Drücken der Zentralverriegelung alle Fenster auf einmal öffnen. Probier’s doch einfach mal aus.
Experten raten, zunächst einige Minuten zu lüften, bevor man die Fahrt antritt. Lässt man zu Beginn der Fahrt die Fenster geöffnet, kommt zusätzlich frischer Fahrtwind in den Innenraum. Erst danach ist es lohnenswert, die Klimaanlage einzuschalten.

Tipp 2: Klimaanlage richtig nutzen

defekte KlimaanlageDie perfekte Wohlfühltemperatur im Auto liegt zwischen 20° und 25° C. Allerdings sollte der Unterschied zur Außentemperatur laut Experten nicht mehr als 6° C betragen. Ansonsten wirkt sich der Temperaturunterschied negativ auf deinen Kreislauf aus.
Du solltest die Klimaanlage also nicht voll aufdrehen. Das verbraucht nämlich auch zusätzlich Sprit. Bei Fahrten, die kürzer als 10 Minuten sind, lohnt es sich nicht mal wirklich, die Klimaanlage überhaupt in Betrieb zu nehmen. Achte außerdem darauf, dass du das Gebläse nicht direkt auf deinen Körper stellst, um Unterkühlungen zu vermeiden.

Tipp 3: Richtig Parken

Das Auto wird logischerweise am heißesten, wenn es in der prallen Sonne steht. Ein schattiger Parkplatz ist deshalb im wahrsten Sinne des Wortes heißbegehrt. Doch bekanntermaßen wandert die Sonne. Stellst du dein Auto im Schatten ab, kann es in ein paar Stunden trotzdem in der prallen Sonne stehen. Es lohnt sich also, nach einer großen Schattenfläche zu suchen. Noch besser: das Auto in der Garage oder Tiefgarage parken. Da bleibt es am kühlsten.
Leider kann man nicht immer aussuchen, wo man parkt. Musst du dein Auto doch in der Sonne parken, gibt es einen kleinen Trick, der zumindest die schlimmste Hitze etwas aufhält: Parke einfach mit dem Heck zur Sonne. Dadurch sind deine Armaturen nicht der vollen Sonneneinstrahlung ausgesetzt und heizen sich zumindest ein bisschen weniger auf.

Tipp 4: Sonnenschutz verwenden

Musst du dein Auto längere Zeit in die Hitze stellen, solltest du besser vorsorgen. Für die Frontscheibe und die Seitenfenster gibt es entsprechende Sonnenschutzfolien. Die weisen die Sonneneinstrahlung immerhin teilweise ab.
Eine weitere beliebte, stylische Möglichkeit, dein Auto vor der Sonne zu schützen, sind dauerhafte Tönungsfolien.

Tipp 5: Inneneinrichtung schützen

Der schlimmste Hitzeproduzent im Sommer ist tatsächlich deine Inneneinrichtung – besonders wenn sie dunkel oder gar schwarz ist. Hat sie sich erst einmal kräftig aufgeheizt, gibt sie ständig Hitze an den Innenraum ab und du kommst immer wieder ins Schwitzen. Oder noch schlimmer: du verbrennst dich an heißen Sitzen, Gangschaltung oder Lenkrad. Besser ist es also, die Armaturen oder Sitze gar nicht erst zu heiß werden zu lassen. Deckst du deinen Innenraum mit hellen Tüchern ab, wird die gröbste Hitze abgehalten.
Wie kommst du erfrischt durch den Sommer? Welche Tipps hast du noch für uns? Sag es uns doch in einem Kommentar. Im nächsten Beitrag geben wir dir dann noch weitere, allgemeine Hitzetipps für das Auto. Bis dahin: kühle Fahrt!

Hitze im Auto: Tipps gegen heiße Sommerfahrten (Teil 1)!
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Aktuelle Kommentare

  1. Neeltje sagt:

    Interessant, dass man sich vor Hitze im Auto auch mit Sonnenschutzfolien schützen kann. Ich denke, ich werde das vielleicht mal ausprobieren. Bis jetzt stehe ich immer früh auf, um vor Morgengrauen durchzulüften, aber vielleicht kann ich noch mehr tun.

  2. Andrea Willkl sagt:

    klar wer kennt es nicht wenn man ins Auto steigt, und alles so verdammt warm ist. Andererseits muss man natürlich auch gegenargumentieren im Winter kann es ganz schnell mal zu kalt werden. Wenn man zwei Stunden Ski fährt und dann wieder ins Auto geht, kanns eisig sein

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